News aus Mönchengladbach

Fahrradnavigation leicht gemacht
Immer mehr Fahrradfahrer setzen auf Navigation am Rad. Aber bereits bei der Kaufentscheidung fängt es an schwierig zu werden. Nehme ich das Smartphone oder doch besser ein Fahrrad-Navi, und wenn ja, welches? – Für alle, die sich informieren möchten und sich mit anderen Anwendern austauschen möchten, könnte dieser ganztätige Workshop am 3. Oktober von Interesse sein. Für ADFC Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos, alle anderen zahlen 5 Euro. Auch für Mönchengladbach ist im Frühjahr 2017 ein GPS-Workshop geplant. Interessierte melden sich zur Voranmeldung bei kontakt@adfc-mg.de

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Veröffentlicht unter Ausgabe 3 / 2016, Mönchengladbach | Hinterlasse einen Kommentar

Bikes vs. Cars

Ein Film von Fredrik Gertten mit Aline Cavalcante, Dan Koeppe. Die Hommage an den Film übernahmen wir mit freundlicher Genehmigung des Autors von www.schickemuetze.de

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Veröffentlicht unter Ausgabe 3 / 2016, Mönchengladbach, Verkehr | Hinterlasse einen Kommentar

Nachtradeln 2016

Nach 2015 organisierte der ADFC Mönchengladbach zum zweiten Mal ein Nachtradeln, bei dem mehrere hundert Radfahrer bunt beleuchtet durch unsere Stadt fuhren.

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Veröffentlicht unter Ausgabe 3 / 2016, Mönchengladbach | Hinterlasse einen Kommentar

Bunte Räder, tolle Preise – erster Fahrradmarathon am Blumensonntag

Nach vielen Jahre gab es endlich wieder einen Blumenkorso beim Blumensonntag in Rheydt. Das Besondere: Erstmals bildeten blumengeschmückte Fahrräder den Korso.

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Veröffentlicht unter Ausgabe 3 / 2016, Mönchengladbach | Hinterlasse einen Kommentar

Heinsberg will Spitzenplatz im Einzelhandel

Wo bleibt die Fahrradwache?

Einen Spitzenplatz im Einzelhandelsumsatz in der Region, das ist das Ziel des Gewerbebund Verkehrsvereins Heinsberg (GV HS).

Das Gewerbe in der Stadt kann sich sicher sehr gut gegen die Konkurrenz der umliegenden Städte oder dem Internet behaupten, weil Heinsberg eine interessante Einkaufstadt mit einem großen und vielfältigen Angebot an Waren ist.

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Veröffentlicht unter Ausgabe 3 / 2016, Kreis Heinsberg | Hinterlasse einen Kommentar

Mehr Bett+Bike erwünscht

Tourismuskonzept im Kreis Heinsberg

Der Heinsberger Tourist-Service e.V. (kurz HTS) lud am 20. Juni zur außerordentlichen Mitgliederversammlung ein. An diesem Tag wurde das Tourismuskonzept für den Kreis Heinsberg vorgestellt, das gemeinsam mit dem beauftragten Institut „dwif-Consulting GmbH“ aus München erarbeitet wurde.

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Veröffentlicht unter Ausgabe 3 / 2016, Kreis Heinsberg | Hinterlasse einen Kommentar

Fahrradpersönlichkeit im Kreis Heinsberg – Michael Kemper aus Grambusch

Als ich im vergangenen Jahr anfing, mich für ein Lastenfahrrad zu interessieren und mich auf niederländischen Gebrauchtmarkt umgeschaut hatte, staunte ich nicht schlecht, als dort der Name „Kemper-Velo“ auftauchte. Etwas weiter geforscht, stellte ich fest, dass auch deutschlandweit offensichtlich Kunden von der Manufaktur in Erkelenz-Grambusch begeistert sind, hierzulande noch mehr wegen der Pedersen-Räder.

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Veröffentlicht unter Ausgabe 3 / 2016, Kreis Heinsberg | Hinterlasse einen Kommentar

Abenteuervortrag – über alle Grenzen

Die dunkle Jahreszeit lässt uns Fahrradfahrer etwas zur Ruhe kommen. Klar, viele fahren auch im Winter weiter mit dem Fahrrad, aber die Tagestouren werden wohl kürzer ausfallen. Ideale Zeit, um neue Touren zu planen, Fernweh zu pflegen oder Berichte von Abenteurern zu lauschen.

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Veröffentlicht unter Ausgabe 3 / 2016, Kreis Heinsberg | Hinterlasse einen Kommentar

Vorwort

Editorial zur Sommersausgabe 2016. Von Heinrich Böll und Thomas M. Claßen.

bundesarchiv_b_145_bild-f062164-0004_bonn_heinrich_boell… Es war eine Art Vertreibung, und so wurde ich vom Spaziergänger zum Radfahrer, wich in entfernte Vororte, in den Grüngürtel aus, fuhr den Rhein herauf und herunter zwischen Niehl und Rodenkirchen nach Deutz. Das Radfahren wurde mir lieb, Radfahren mein einziger, ausgiebig betriebener Sport. … Ich erkundete unbekannte Vororte, fuhr rheinab- oder aufwärts an stille Stellen des Ufers, las (ja, auch Hölderlin). Mit Flickzeug, Luftpumpe, einer Karbidlampe war ich unabhängig, fast mit nur ein paar Büchern auf dem Gepäckständer und ein wenig Tabak in der Tasche fast ein „Reisender ohne Gepäck“. Es blieb das unersetzliche, fast heilige Fahrrad, dieses flinke Vehikel der Mobilität, Fluchtgefährt leichter Bauart, vieler Hymnen würdig und … das einzig zuverlässige, wertvollste mechanische Fortbewegungsmittel. Was braucht ein Auto alles? Schwerfällig ist es, genau besehen, abhängig von tausend Kleinigkeiten, ganz zu schweigen vom Brennstoff, von den Straßen. Wo kommt man mit dem Fahrrad noch durch und nicht zu vergessen: der Vietnamkrieg wurde mit Fahrrädern gewonnen, gegen Panzer und Flugzeuge. Flickzeug, Luftpumpe, Lampe leichtes, fast gar kein Gepäck und was lässt sich notfalls alles an ein Fahrrad hängen, ihm aufladen? …
Heinrich Böll

[Text aus „Was soll aus dem Jungen bloß werden?“ mit freundlicher Genehmigung der Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co.KG
Foto: Bundesarchiv, Hoffmann, Harald / CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/i
ndex.php?curid=5470614]

autor_Thomas_M_Classen_ohWas Heinrich Böll irgendwann zwischen 1933 und 1937 schrieb, klingt heute wahrscheinlich zeitgemäßer als zu seiner frühen Zeit. Als Klimawandel noch nicht im Duden stand, dachte er schon an Brennstoffvergeudung und Autostraßenbauwahn. Achtzig Jahre später soll ein anderer Treibstoff der Heilsbringer der Moderne werden. Dabei ist eher nebensächlich, ob KFZ mit oder ohne „E“ den alltäglichen Stau verursachen, denn auch „E“ muss erst mal produziert werden und kommt nicht einfach so aus der Streckdose in den Akku. – Ein markanter Anstoss zur Denkwende in der Verkehrspolitik kommt gerade aus der Hauptstadt. Die Berliner Initiative „Volksentscheid Fahrrad“ packt an, was Politik und Verwaltung noch Jahrzehnte nach Böll versäumen. Dass nun der Senat der Stadt den Volksentscheid ablehnt und hinauszögert ist hinreichend peinlich, wird aber die Bewegung letztlich nicht stoppen. – Wie sieht es bei uns im Rheinland aus? Was sagen Sie, liebe Leser? Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben Sie an: Rad am Niederrhein, Erftstraße 12, 41460 Neuss oder per E-Mail an leserbrief@radamniederrhein.de.
Thomas M. Claßen

Veröffentlicht unter Ausgabe 2 / 2016, Editorial | Hinterlasse einen Kommentar

GBI: Mit dem Rad von der Zugspitze zum Bodensee

Radfahren für einen guten Zweck

Alle zwei Jahre bietet die Global Biking Initiative (GBI) ein Deutschland Event an. Nachdem die letzte GBI Deutschland von Stralsund nach Berlin führte, ging es diesmal in vier Tagen mit dem Rad von der Zugspitze zum Bodensee. Mit dabei waren die Vorsitzenden des ADFC Heinsberg und Mönchengladbach, Conny Boxberg und Dirk Rheydt.

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Veröffentlicht unter Ausgabe 2 / 2016, Tourismus | 2 Kommentare