One-Woman-Radtour auf dem Radfernweg Kopenhagen – Berlin

Mittwoch, 8. August: (Kopenhagen und Umgebung/45 km)

Bei einem reichhaltigen Frühstück hatte ich Gelegenheit mit anderen Gästen über meine Reisepläne zu sprechen und konnte feststellen, dass ich mein Englisch doch noch nicht vergessen hatte. Weil kein Strandwetter war, bin ich wie geplant am Øresund entlang nach Klampenborg gefahren. Unterwegs habe ich Blumen für Vinos Grab gekauft. Weil noch viel Zeit bis zum Treffen mit Martine war, bin ich zum Dyrehavn und zum Bakken gefahren und habe dort Picknick gemacht, das ich aber wegen eines Schauers abbrechen musste. Stabile Wetterlage??? Doch! Als Martine und ich an Vinos Grab standen kam die Sonne raus. Nach dem Abschied am Friedhof besorgte ich mir unterwegs etwas fürs Abendessen und Proviant und fuhr auf Umwegen zurück zum Hotel. Dort habe ich meine Packtaschen gepackt und alles zurecht gelegt. Während des Abendessens auf dem Zimmer habe ich mir nochmal die Karte/Strecke angesehen, denn am nächsten Morgen wurde es nun ernst mit meiner Radtour Kopenhagen – Berlin. Für den Fall, dass ich mich evtl. von der ersten Etappe (70 km) erholen müsste, hatte ich von zu Hause aus in Køge das Zimmer für 2 Nächte gebucht. Allerdings überlegte ich noch, um die Großstadt schnell hinter mir zu lassen, ob ich die Strecke bis Hundige mit der S-Bahn fahren sollte. Darüber bin ich eingeschlafen.

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