One-Woman-Radtour auf dem Radfernweg Kopenhagen – Berlin

Freitag, 10. August: (Køge und Umgebung/20 km)

Nachdem ich gemütlich gefrühstückt hatte, habe ich mir bei der Tourist-Info neben dem Hotel mein Zimmer für Sonntag (in Damsholte auf Møn) reservieren lassen und mir Prospekte besorgt. In dem Køge-Prospekt entdeckte ich, dass es einen Patchwork-Laden im Ort gibt.

Also habe ich das Rad genommen und den Laden gesucht – und gefunden, aber leider hatte er geschlossen! Das war bestimmt auch gut so, denn durchs Schaufenster konnte ich die schönen Stoffe bewundern und hätte bestimmt die Qual der Wahl gehabt. Wahrscheinlich hätte ich mir dann sogar noch einen Rad-Anhänger anschaffen müssen!!! Anschließend habe ich vergeblich den Weg zum Hafen gesucht, aber die Straßen dorthin waren für Radfahrer gesperrt!! Das war ärgerlich, denn für den Besuch im Heimatmuseum war es nun auch zu spät. Also habe ich mein Rad am Hotel abgestellt und bin durch die Køger Geschäfte gelaufen, wo ich mir u. a. Obst und Kekse für unterwegs gekauft habe. Für mein Abendessen habe ich mir wieder ein Super-Sandwich besorgt, das ich in dem kleinen Park genüsslich verdrückt habe.

Als die Sonne unterging bin ich zurück zum Hotel, um zu packen, denn am nächsten Tag wollte ich für die nächste Etappe ausgeruht sein. Auf der Routenkarte habe ich mir die Strecke für den nächsten Tag angesehen und bin dann ins Bett gegangen. Dort habe ich noch ein wenig gelesen und bin über dem Buch eingeschlafen.

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